Goldberg-Informationen Nr. 6

Der Weg des Lachens - Neues von David Gilmore

Kurznachrichten aus dem Närrischen Alltag

Der Weg ist nicht geradeaus: Bei der letzten Werkstattaufführung in der Jahresgruppe in Bleckmar bei Celle waren viele krank, inklusive meine Frau Vicki. Und auf der Rückreise traf es mich auch. Ich habe mich einigermaßen erholt und trat zum ersten Mal in Freudenstadt mit Stegreifftheater auf, da ging mir die Grippe noch auf den Rücken und musste danach noch einen Vortrag in bei Ludwigsburg im Sitzen abhalten! Das hat meine Wahrnehmung für die kleinste („falsche“) Bewegung geschärft. In solchen Momenten sind unsere Hunde, die kleinen Kraftpakete, manchmal eine große Belastung. Der Alltag ist halt der Prüfstein fürs Lernen.

In der Zwischenzeit gab es Weiterbildungen in einer Klinik bei Berlin, in einer Schweizer Pflegerschule und in einer Tagesklinik mit Patienten und Personal zusammen! Der Psychiatrietag in Darmstadt war ein erfolgreiches Seminar. In dieser Zeit bin ich zwischen Brixen und Berlin gereist. Auch wenn ich weiterhin weitreichend tätig bin, konzentriere ich mich ab November wieder einmal mehr auf Freudenstadt, wo ich seit 13 Jahren lebe. Die nächste Weiterbildung wird hier am 21. November anfangen. Im Mai 2003 gibt es wieder eine Jahresgruppe. Und die zweite Jahresgruppe und die Performance-Gruppen werden im nächsten Jahr hier stattfinden. So findet mein Wunsch, ein Zentrum zu gründen, auf andere Art und Weise Ausdruck, als ich ursprümglich dachte: Unsere jetztige Wohnung wird ausgebaut und die längeren Seminare werden in Freudenstadt in einem Hotel oder im Stadthaus stattfinden.

„Angebote – Termine“ - Organisation

Ich habe die gleiche Struktur in beigefügten „Angebote – Termine“ wie beim letzten Mal beibehalten und die Informationen auf den aktuellsten Stand gebracht. Die Verschickung per email lässt doch noch auf sich warten. Die Organisationsarbeit steigt wieder. Für die schnelle Zusendung von Informationen, brauche ich Ihre/Deine email-Adresse. Falls meine Informationen nicht mehr erwünscht sind, bitte ich ebenfalls um eine Benachrichtigung.

Die Internetseite wird allmählich, sehr allmählich, muss ich gestehen, um Fotoseiten für die einzelnen Weiterbildungen und um eine Kontaktbörse für das Narrennetzwerk ergänzt.

Die Stiftungsidee wird jetzt in der Schweiz verwirklicht. Dadurch will weitere Clownprojekte sowie Moving Stages- Projekte fördern und unterstützen.

Ich habe den Eindruck, dass die Kontakte aus den Jahresweiterbildungen ihren eigenen Weg finden: Wer will weitermachen und in welcher Form? Es ist schön zu hören, wie viele jetzt ihre eigenen Projekte und Gruppen gegründet haben und ich freue mich auf den weiteren Kontakt und auf die Zusammenarbeit. Die Anmeldungen für das zweite Jahr und für die Performance-Gruppe laufen bereits und so kommt Moving Stages noch besser im Gang. Aber auch Organisation, mehr Mitarbeiter und feste Auftrittstermine sind notwendig. Zwei davon kann ich in den Umlauf geben. Weitere sind noch festzulegen. Noch laufen Gespräche über die direkte Zusammenarbeit mit mehreren Kliniken. Hier ist Einiges in Bewegung. Aber auf jeden Fall kommt bei mir die Erkenntnis, dass ich wohl nicht alles werde allein machen können. Und hier suche ich noch nach Mitarbeitern, hauptsächlich bei denen, die ein gemeinsames Interesse an Moving Stages haben.


Im kommenden Jahr werde ich mehr in Österreich arbeiten und eine Jahresgruppe im Südtirol ist schon weitgehend voll. Das Einführungsseminar lief bereits im Oktober. Die Zusammenarbeit mit Institutionen, meine Vortragstätigkeit und die betriebliche Weiterbildung weitet sich ebenfalls aus.


Nächstes Jahr gibt es wieder Begegnungen mit Patch Adams in Hamburg (März und Oktober 03) wie auch beim Pfingsttreffen des Förderkreises für Gesundheitsmedizin (Juni 03).

Herzliche, narrenreiche Grüsse,

David Gilmore

 

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Der eigene Clown - Die Urkomik des täglichen Theaters
mit David Gilmore

13. – 15 Dezember 2002
Seminarhaus Karneol, Steinfurt

In uns allen schlummert ein Clown - die Fähigkeit, das Leben in Spiel zu verwandeln
und als Spiel zu erleben. In allen steckt schauspielerisches Talent, die Fähigkeit, in
viele Rollen zu schlüpfen - in den täglichen Geschichten und gelernten Haltungen im
Alltag tun wir es doch, ohne es zu merken

Dieser Kurs führt Dich mit oder ohne Vorerfahrung einen Schritt weiter zu einer ureige-
nen Clownfigur, zu der Kraft Deines Lachens und Deines Herzens, zur Stimmigkeit Deines
körperlichen Ausdrucks und zu Deiner natürlichen Lust und Lebensfreude am Spiel.

Kursgebühr: € 185,-

 


 

Angebote, Angebote - Termine, Termine ....


I Offene Seminare, Auftritte, Vorträge:

1. Der verlorene Sohn - Die verlorene Tochter, Die Kraft des Lachens, Der Spiegel des Narren, Der eigene Clown.

Diese sind offene Wochenend- und Intensivseminare Seminare zum Kennenlernen und
Wiederholen. Die genaue Beschreibungen stehen im Internet und in den Broschüren.

06.08.-11.08.2002 Der eigene Clown CH Gwatt, Thuner See SFR 680,00 o.Ü/V
14.08.-18.08.2002 Die Kraft des Lachens D Bad Herrenalb EUR 200,00 o.Ü/V
03.10.2002 Vortrag: Humor im Beruf D Lebensschule Düsseldorf EUR 11,00  
04.10. - 06.10.2002
Humor im Beruf D Die Lebensschule EUR 185,00 o. Ü/V
11.10.-13.10.2002 Der verlorene Sohn I Brixen, Südtirol EUR 185,00 o. Ü/V
18.10.-20.10.2002 Der verlorene Sohn CH Gwatt am Thuner See SFR 290,00 o. Ü/V
13.11.2002 Vortrag: Die Kraft des Lachens D Glasperlenspiel, Asperg N.N N.N.  
16.11.-17.11.2002 Die Kraft des Lachens D Kath. Bildungszentrum, LB N.N. o.Ü/V
27.11.2002 Auftritt:
Der Mann im Sack
D Glasperlenspiel, Asperg N.N.  
13.12.-15.12.2002 Der eigene Clown D Karneol, Steinfurt EUR 185,00 o.Ü/V

 

II Weiter- und Fortbildung:

1. Blockseminare (für beruflich interessierte)

Diese Seminare werde zum Teil offen angeboten, zum Teil sind sie ein direktes Angebot an Institutionen, die sie als interne Fortbildung veranstalten. Informationen auf Anfrage.

a. Die Kraft des Lachens: Humor im Beruf
b. Die Kraft des Lachens: Humor in der Therapie

2. Die Jahresgruppe: Der Clown als Spieler, Lehrer, Heiler

Hier geht es vor allem um die Lebenshaltung der Null, des Narren. Daraus entwickelt sich eine eigene Clownfigur. Das Kennenlernen des Clown als Spieler, Lehrer und Heiler geht über die persönliche Erfahrung aller drei Bereiche.

21 Tage verschiedentlich aufgeteilt. Maximum 24 Teilnehmer. Abschluß mit Werkstattaufführung und Erfahrungsbericht.

Seminarkosten: EUR 2248,-/ CHF 3.300,-.zzgl. Übernachtung/Vollpension.
Ort: Freudenstadt - Hotel Teuchelwald,: Übernachtung/Vollpension DZ 56,- EUR (EZ 61,- EUR ). (Anmeldungen Schweiz über Perspectiva, CH - 4125 Riehen +41-61-641 64 85, sonst bei mir in Freudenstadt.)

Ort: Bildungshaus St. Georgen, Sarns bei Brixen. Veranstalter: KVW +39 (0472) 833 450

Voraussetzungen: Ein offenes Seminar.

 

Freudenstadt 2002-2003 Freudenstadt 2003-2004 Brixen, Italien 2003
21. - 24. November 2002 9. - 11. Mai 2003 15.-19. Januar 2003
23. - 26. Januar 2003 20. - 22. Juni 2003 20.-23. März 2003
27. Feb. - 2. März 2003 27. Juli- 2. August 2003 11.-15. Juni 2003
8.- 13. April 2003 12. - 14. September 2003 16.-23. August 2003
1.- 4. Mai 2003 24. - 26. Oktober 2003 16.-19. Oktober 2003
26. - 29. Juni 2003 12. - 14. Dezember 2003  
  9. - 11. Januar 2004  
  11. - 15. Februar 2004  

 

3. Das 2.Jahr: Der Narr im eigenen Alltag - persönliche Begleitung & Weiterentwicklung der Figur bis zur Nummer und Zusammenspiel

bietet eine feste Gruppe für die Fortsetzung einer Begleitung zum humorvollen Umgang im Alltag. Die Clownfigur wird bis zur Nummer weitergeführt. Die selbständige Arbeit in Regionalgruppen mit Supervision ist Bestandteil der Gruppe In dieser Zeit kann sich der nächste Schritt als Narr oder Clown klären.

21 Tage (5 Termine zu 17 Tagen plus 4 Tage Supervision in Regionalgruppen.
Maximum: 16 Teilnehmer. Abschluß mit Werkstattaufführung und Erfahrungsbericht.

Seminarkosten: EUR 1450,-/CHF 2.130,- zzgl. Übernachtung/Vollpension,-
Ort: Freudenstadt/Schwarzwald. (Anmeldung Goldberg in Freudenstadt)

Voraussetzungen: Abschluß der Jahresgruppe.

Termine:

13.-16. Februar 2003
24.-27. April 2003
22.-25. Mai 2003
18.-21. September 2003
19.-23. November 2003



4. Das 3. Jahr Spielertraining - Performance und Projekte

Hier geht es um Anwendung, Auftrittspraxis und Spielertraining sowie um die Unter-
stützung von entstandenen Projekten. Ich biete Regie- und Umsetzungshilfen zur
Verbesserung des eigenen Auftretens. Es geht mir aber auch um die Lösung von
Problemen, die eigenständigen Clowns und Narren täglich begegnen: Entscheidungen
und Verträge. Wie wertschätze ich mich? Wie schätze ich mich ein? Gruppendynamik in
freien Gruppen. Übertragung und Kommunikation. Ängste beim Auftritt u.a.

Wochenprojekte mit informellen Abschlußauftritt. Maximum 16 Teilnehmer.

Seminarkosten: 345 EUR/510 CHF zzgl. Übernachtung/Vollpension,-
Ort: Freudenstadt/Schwarzwald

Voraussetzungen: Abschluß der Jahresgruppe bzw des 2. Jahrs oder Absschluß einer
anderen Clownschule oder eine entsprechende mehrjährige Erfahrung als Spieler plus
ein offenes Seminar bei mir.

11.-16. März 2003 & 30. September - 5. Oktober 2003 jeweils mit Auftritt am Samstagabend

5. Assistenten- & Mitarbeitertraining: Der Narr als Therapeut und Leiter

Es gibt immer mehr Menschen, die sich für meine Art interessieren, als Narr Seminare zu leiten und für die Hintergründe meiner Erfahrung als Kursleiter. Das sind sowohl Absolventen der Jahresgruppe als auch Menschen, die auch sonst aus aktuellen beruflichen Interessen dafür Verwendung finden.

Es gibt verschiedene Möglichkeiten zu erleben und zu lernen, wie ich Lerninhalte und persönliche Entwicklung, theatertherapeutische und -pädagogische Praxis mit den Mitteln des Clowns und aus der Haltung des Narren Clownpädagogik, Theaterpädagogik und Narrentherapie vermittele und auf welche Methodik und Seminarpraxis meine Arbeit besteht:

a. Praktikum/Hospitation:
Einfach dabei sein wollen, um aus der anderen Perspektive den Ablauf eines Seminars mitzubekommen. Hierfür gibt es die Hälfte der Gebühr. Der/die Interessent(in) übernimmt alle Pensionskosten sowie Dokumentation und Organisationsaufgaben. Dies gilt sowohl für offene Seminare als auch für die Jahresgruppe.
b. Assistenz:
Übernimmt Dokumentation und Organisationsaufgaben, falls kein Hospitant dabei ist. Hat sonst die Aufgabe, mir als Prozessbeobachter und der Gruppe als Mitansprechpartner(in) zu dienen. Sollte nicht nur die Jahresgruppe oder Gleichwertiges mitbringen, sondern auch die berufliche Fähigkeit, mit Menschen psychologisch und gruppendynamisch zu arbeiten. Es ist weiterhin eine lernende Position, die aus der Anwesenheit im Kurs noch lernt. Je nach Erfahrung übernehme hier 50%-100% der Pensionskosten.
c. Assistenten- und Mitarbeitertraining - Supervision:
Im Augenblick ist eine Teilnehmerin dabei, in der Jahresgruppe ein Assistententraining zu machen. Dies soll sie befähigen, eigene Gruppen in ihrem beruflichen Bereich zu leiten. Die persönlichen und methodischen Schritte werden durch Supervision während und nach der Weiterbildung geprüft und besprochen. Teile der Jahresgruppe werden unter Supervision übernommen. Kosten sind hier: EUR 2698,- für das Training inklusive Supervision während des Trainings. Bedürfnisgerechte Trainings können nach Absprache mit Interessenten eingerichtet werden.

III Die Bühne des Lachens - "Moving Stages"


1. Aufbau eines Ensembles & Entwicklung von Projekten

Die Entwicklung von Moving Stages setzt ein bestehendes Netzwerk von Spielern und
Projekten voraus. Zum Weiterausbau der darstellerischen Fähigkeiten und des Zusam-
menspiels habe ich das 3. Jahr mit Wochenprojekten geschaffen und die Angebote für
das 3. Jahr werden koninuierlich ausgebaut. Nicht zuletzt hat die 2. Weiterbildung für die
Entstehung von stabilen Regionalgruppen gesorgt und Starthilfe für Projekte ermöglicht.
Dazu bietet ich weiterhin Regie & Projektgestaltung für Einzelne undGruppen, die Solo-
stücke oder Clownprojekte entwickeln wollen. Aus dieser Gesamttätigkeit wird ein En-
semble/Spielerpool entstehen, aus dem die werdende Tätigkeit von Moving Stages in
und außerhalb von Institutionen gespeist werden soll. Ich werde mich zusätzlich noch bei
denen melden, die sich schon in der Vergangenheit für Moving Stages interessiert haben.
Auch der Abschluß einer anderen Clownschule oder eine entsprechende mehrjährige
Erfahrung als Spieler plus ein offenes Seminar bei mir gilt als Voraussetzung für die Teilnahme am Spielerpool.

2. Agentur & Veranstalter & Vermittlung von Aufträgen

Ich entwickele Konzepte & Projekte für Institutionen. Das erste Projekt war 1983, als ich
meine Arbeit in der Psychiatrie anfing. Immer mehr soll Moving Stages auch die
Vermittlung von Aufträgen an den Spielerpool bewirken und öffentliche Auftritte selbst
veranstalten. 2003 wird wieder eine Gruppe bei den Psychotherapietagen in Basel
auftreten. Bei Moving Stages haben diejenigen Vorrang, die das 2. Jahr abgeschlossen
haben bzw. im 3. Jahr und/oder in einem bestehenden, eigenen Projekt tätig sind.

Grundlage für die Vermittlung von Stücken und Aufträgen ist die Verträglichkeit mit der
Grundphilosophie von Goldberg (in der Broschüre "Der Weg des Lachens" nachzulesen).

3. Narrennetzwerk

a. Kontaktbörse & Anzeigen
Wer Projekt- und Informationskontakte im Netzwerk sucht, kann dies jetzt über eine Anzeige im Rundbrief tun. Geplant ist es, dies bald übers Internet in Form einer Kontaktbörse zu ermöglichen. Hier bekommen Sie, bekommt Ihr eine 100% Trefferquote, denn die Anzeige erreicht direkt ein interessiertes und motiviertes Publikum. Der Rundbrief geht an 1800 Adressen in Deutschland/Schweiz/ Öster-reich. Im Internet wird der Adressatenkreis erheblich potenziert. Anfangspreis ist EUR 35,-/CHF 50,- für eine gestaltete Anzeige. Ich werde Änderungen je nach zukünftige Nachfrage vornehmen.
Kontonummer: Deutschland 841 283 bei der KSK Tübingen (BLZ 641 500 20)
David Gilmore bzw. 40-727379-7 Postgiro Schweiz - Theaterprojekt Goldberg

b. Projektförderung
Statt einen Förderkreis zu gründen, will ich aus dem existierenden Grundstock einen Unterstützungsfonds geschaffen, aus dem eine Stiftung hervorgehen soll.

Es gibt zunehmend eigenständige Clowns und Narren, die sich nach absolvierter Weiterbildung selbständig organisieren, sich mit anderen Clowns treffen und eigenständig in Projekten arbeiten. Zweck der Stiftungsgründung wird das Vergeben von Darlehen als Starthilfe sein.

Kontonummer: Deutschland 841 283 bei der KSK Tübingen (BLZ 641 500 20)
David Gilmore bzw. 40-727379-7 Postgiro Schweiz - Theaterprojekt Goldberg

c. "Offene Tage"
Hier können neue Kontakte geknüpft und die Entwicklungen der letzten Zeit öffentlich gezeigt und besprochen werden. Teil der Veranstaltung soll eine Probebühne als Möglichkeit in vertrauensvoller Atmosphäre Feedback austauschen zu können.Die Einnahmen werden zu 60% für die Projektförderung verwendet. Im Augenblick beträgt die Teilnahmegebühr: 20,- EUR/ 30,- CHF.

22. September (Hotel Rochat) und 8. Dezember (Freudenstadt) 2002.

IV Mitarbeit - Der Narr als Alltag

Co-Leitung/Mitarbeiter:

In meiner Zukunftsplanung bis Ende 2003 suche ich nach Mitarbeiter(innen), die im Rahmen von Moving Stages bezahlte Regie und Leitungsaufgaben für Regionalgruppen übernehmen können, um dadurch die Entwicklung und Erweiterung dieses Projekts zu fördern. Hier suche ich 5-8 Mitarbeiter über 35 Jahre, die die das 2. Jahr gemacht haben oder im 3. Jahr sind oder über eine entsprechende Qualifikation verfügen. Wichtig sind weitere Fähigkeiten wie eine praxisorientierte, künstlerische und/oder therapeutische
Ausbildung und mehrjährige Gruppenleitererfahung.

V Anzeigen

Sozialpädagogische Familienbegleiterin (Familienhilfe)

sucht Austausch
mit jemand mit ähnlichem Berufsalltag
(Bereich Familienberatung/Familientherapie),
wie der Clown und die rote Nase nutzbar gemacht
werden kann.

Habe die Jahresgruppe gemacht, bin aber oft unsicher
und habe nach ersten Versuchen den Mut verloren,
die Nase anzuziehen.
Ich freue mich auf Deinen Anruf oder mail.

Eva Dym Silberring, Haumesserstr. 17,
CH 8003 Zürich +41 1 481 33 10 Mail: dym.silberring@freesurf.ch


VI Kontaktadresse

Für alle weitere Informationen, schauen Sie/schaut regelmäßig bei www.davidgilmore.com vorbei. Dieser Rundbrief und alle Entwicklungen werden nach und nach dort erscheinen. Ansonsten bin ich meistens zwischen 8.30-12.30 täglich im Büro anzutreffen.

Herzlichst, David Gilmore