"Creative Vision – Creative Moment"
Führung mit Wahrhaftigkeit und Humor
Der Narr hat den Mut, seinem Herzen zu folgen. Dafür ist er bereit, etwas zu riskieren. Manchen scheint es, er sei naiv, das kann wohl fürs Berufsleben kein Maßstab sein. Wir können aber doch von ihm lernen für unseren Berufsalltag. Denn der Narr steht für die kreative Kraft in uns, die wir jeden Tag voraussetzen, ohne sie zu pflegen.
Ohne „närrisch „ zu sein, kann uns die Perspektive des Narren helfen, manches anders zu sehen oder einzuschätzen:
- Die Balance von beruflichen Anforderungen und persönlichem Energieausgleich
- Die Beziehung zwischen humorvoller Stimmung, Kreativität und Teambildung
- Grundsätze der Kommunikation und des Zusammenspiels
- Entdeckung von neuen Resourcen - Raum für Spiel und Humor
Inhaltliche Umsetzung und Methodik
Der Tag besteht aus drei Hauptteilen, die Spiel, Bühne und die Umsetzung in den Alltag miteinander verbinden:
- Ein Weg mit Herzen - Was sind unsere Werte?
- Freiraum für Wünsche und Fantasie
- Den kreativen Prozess der NULL in den Alltag umsetzen?
- Die Bühne als 2. Realität - und die Kreation unserer Wirklichkeit.
- Die rote Nase im Alltag – und der Umgang mit Gegensätzen
- Das „stabile Scheitern“ und der Umgang mit wiederkehrenden Motivationslücken.
Methoden
David Gilmore unterstützt, konfrontiert, begleitet und lädt zum Spiel des Lebens ein. Er bereitet auf die Narrensprünge vor, die jedem und jeder auf dem Weg weiterhelfen und ohne die, wir die wichtigsten Sprünge nicht schaffen.
- Mit Humor und spielerischen Mitteln das Zusammenspiel körperlicher, emotionaler und mentaler Prozesse wieder herstellen. Mit Hilfe von Theater, Bewegung und die Methoden des Clowns, des Narren und des angewandten Theaters entwickeln TeilnehmerInnen ein lebendiges Bild für die Wünsche des eigenen Herzens, um darauf hin Entscheidungen zu treffen, neue Wege einzuschlagen oder alte Wege neu beleben. Mittelpunkt der Kreation ist die „NULL“, die Schaffung eines kreativen Raumes, Vertrauen in den authentischen Ausdruck und den Perspektivenwechsel des Narren.
Beispiele:
-
Caritas, Graz April 2011
-
Gesellschaft für seelische Gesundheit Dez. 2010
